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WANDERAUSSTELLUNG
Wanderausstellung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
„Volk auf dem Weg. Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland“
Mit insgesamt sechs parallel laufenden und inhaltlich gleichen Wanderausstellungen informiert die Landsmannschaft die bundesdeutsche Öffentlichkeit über die Geschichte und Kultur der Deutschen in Russland bzw. der ehemaligen UdSSR sowie über die Integration der Spätaussiedler in Deutschland. Die Begleitveranstaltungen im Rahmen der Ausstellungen wirken bundesweit erfolgreich gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit und bewegen die Menschen, aufeinander zuzugehen und miteinander zu reden.
Die Geschichte und Gegenwart der Volksgruppe wird nach einer Aktualisierung zu Beginn des Jahres 2007 auf den folgenden Tafeln behandelt:
Schicksalsweg der Russlanddeutschen
Deutsche wandern nach Russland aus
Familie Alexander Schwindt aus Morgentau/ Wolgagebiet
Familie Jakob Wedel
Familie Wilhelm Biedlingmaier
Familie Meta Pflugfelder-Baun
Leistungen der Deutschen in Russland
Wirtschaftliche Blüte
100 Jahre kulturelle Entwicklung
Existenzprobe
Die Oktoberrevolution 1917 und ihre Folgen
Verschärfung der Repressionen
Der Weg in die Katastrophe
Verbannung auf „ewige Zeiten“?
Zögerliche Teilrehabilitierung
Gescheiterte Autonomiebestrebungen
Kulturelle Wiederbelebung
Verantwortung für die Schicksalsgemeinschaft der Russlanddeutschen
Hilfen der Bundesregierung für Russlanddeutsche in den Herkunftsländern
Aufnahme in Deutschland
Bemühungen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
Projekte für Integration und Akzeptanz
Gewinn für Deutschland
Daten und Fakten
Zusätzliche Informationen enthält der Katalog zur Wanderausstellung.
Die Veranstaltungen im Rahmen der Präsentation der Wanderausstellung werden von der Landsmannschaft in guter Zusammenarbeit mit regionalen Netzwerken für Integration durchgeführt. In diese Arbeit werden Kirchen und Wohlfahrtsverbände, Caritas, Diakonie und AWO, Vertriebenenverbände und andere Landsmannschaften sowie Schulen, Verwaltungen, Vereine und viele engagierte einheimische Bundesbürger einbezogen.
Die Ausstellungen haben ohne Zweifel zur Verbesserung der Akzeptanz der russlanddeutschen Spätaussiedler in der bundesdeutschen Gesellschaft beigetragen und Vorurteile im Aussiedlerbereich abgebaut.
Der Bedarf an Informationen und Aufklärung über das Schicksal der Deutschen in Russland sowie die Integration der russlanddeutschen Spätaussiedler in Deutschland ist nach wie vor sehr groß: Für die nächsten Jahre liegen der Landsmannschaft bereits weit mehr als 200 Anfragen aus allen 16 Bundesländern wegen der Präsentation der Ausstellung vor.
Vorläufige Terminplanung als PDF 

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